SeeHerTech Projekt
Projektleitung TUM: Prof. Dr. Claudia Peus, Dr. Regina Hagl
Förderung: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Laufzeit: Oktober 2024 bis September 2027
Projektvorstellung
Das Projekt „SeeHerTech: Individualisierte Kommunikationsstrategien in der Hochtechnologiebranche: Wie innovative Unternehmerinnen und Wissenschaftlerinnen sichtbarer werden“ startete am 01.10.2024. Das Ziel des Projekts ist es, die Perspektiven und Innovationen von Frauen1 die in der Hochtechnologiebranche in Wissenschaft und Unternehmertum aktiv sind sichtbarer zu machen. Dabei erforschen wir vor allem Kommunikationsstrategien, deren Übertragbarkeit und Wirkung. Eingebettet in das Meta-Vorhaben Innovative Frauen im Fokus (IFiF), stellt das SeeHerTech Projekt einen Baustein in der Erforschung von Repräsentation und erhöhter Sichtbarkeit marginalisierter Perspektiven, Innovationen und Stimmen dar.
Die Ziele des SeeHerTech Projekts verfolgen wir gemeinsam mit unserem Verbundpartner der Universität Paderborn (UPB). Während sich das Team an der UPB schwerpunktmäßig mit Unternehmertum beschäftigt, konzentriert sich unser Team an der TUM vor allem auf den Wissenschaftskontext.
1Das Projekt ist primär auf Frauen und ihre Erfahrungen als unterrepräsentierte Gruppe im Hochtechnologiebereich ausgerichtet. Dabei sind wir uns der Notwendigkeit bewusst, auch intersektionale Zusammenhänge sowie die Erfahrungen von FINTA-Forschenden nicht zu vernachlässigen.

von links: Catharina Blome (UPB), Regina Hagl (TUM), Sylvia Hubner-Benz (UPB), Constanze Obst (UPB), Daniel Danzl (TUM). Nicht auf dem Bild: Claudia Peus (TUM), Rüdiger Kabst (UPB).
Forschungsteam an der TUM
Das Team stellt sich vor:
Prof. Dr. Claudia Peus - Lehrstuhlinhaberin und Projektleitung
Dr. Regina Hagl - Wissenschaftliche Projektleitung
Daniel Danzl, M.Sc., M.A. - Research Associate
Projektübersicht

Forschungsfragen
Forschungsfrage 1: Was treibt innovative Frauen in der Hochtechnologiebranche an, sichtbar zu sein?
Forschungsfrage 2: Wofür stehen diese sichtbaren, innovativen Frauen in der Hochtechnologiebranche?
Forschungsfrage 3: Wie und warum werden bestimmte Kommunikationsstrategien umgesetzt?
Forschungsfrage 4: Welches Kommunikationsverhalten zeigt/erweist sich als (besonders) wirksam und umsetzbar?
Forschungsfrage 5: Wie wirkt Kommunikationsverhalten, in Abhängigkeit von individuellen und kontextuellen Randbedingungen innovativer Frauen?
Forschungsfrage 6: Inwiefern ist wirksames Kommunikationsverhalten umsetzbar, in Abhängigkeit von individuellen Randbedingungen innovativer Frauen?
Das Projekt SeeHerTech soll zur Sichtbarmachung unterrepräsentierter Perspektiven in Wissenschaft und Unternehmertum beitragen. Durch die Erschließung wirksamer Kommunikationsstrategien erwarten wir, Handlungs- und Gestaltungsräume für Frauen im Hochtechnologiebereich zu beleuchten und auszubauen, unter Einbezug kontextueller und individueller Rahmenbedingungen.
Gerne senden wir Ihnen Updates zu unserer Forschung, zu geplanten Veranstaltungen und Praxistransfermaßnahmen. Dafür können Sie sich mit einer E-mail an daniel.danzl@tum.de für unseren SeeHerTech-Newsletter anmelden.
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Bleiben Sie gespannt!